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FAQ

Sollte es zu einer Verstopfung kommen, so müssen Sie sofort uns zur Vermeidung möglicher Schäden in Kenntnis setzen. Alternativ können Sie ebenfalls eine Rohreinigungsfirma beauftragen.

Hierbei sind folgende 2 Möglichkeiten zu beachten:
Wir beseitigen die Verstopfung selbst. Sollten wir hierbei feststellen, dass die Verstopfung in Ihrem Bereich, also von Ihrem Abfluss bis hin zum Hauptabflussrohr besteht, so sind wir berechtigt Ihnen den angefallenen Aufwand in Rechnung zu stellen.

Weiter können Sie auch selbst eine Rohreinigungsfirma beauftragen. Auch hier sind Sie im Falle einer Verstopfung in Ihrem Bereich für die entstandenen Kosten verpflichtet.

Leichte Verstopfungen können Sie selbst mit Rohrreiniger beseitigen.

Der Mieter kann durch Beibringen eines seriösen und zahlungsfähigen Nachmieters fristlos aus dem Mietverhältnis entlassen werden. Der Nachmieter tritt dann anstelle des aktuellen Mieters, also des Vormieters, in den Mietvertrag ein. Alle Konditionen dieses Mietvertrages gelten dann auch für den Nachmieter, daher auch die Miethöhe, ggfs. Staffelmieterhöhungen und Mindestvertragslaufzeiten (entsprechende Restlaufzeit).

Bitte klären Sie mit uns vorab, ob möglicherweise eine Anpassung der Miete und/oder Heiz- und Betriebskostenvorschüsse erforderlich ist!

Dafür lassen Sie uns bitte von dem potentiellen Nachmieter eine Ausweiskopie und einen Nachweis über seine Tätigkeit bzw. über sein Einkommen (Arbeits-, Ausbildungsvertrag, letzte Lohnabrechnung, Schüler-, Studentenausweis, Rentenbescheid, letzter Einkommensteuerbescheid o. Ä.) sowie die vollständig ausgefüllte (Name und Anschrift der Vertragsparteien, Mietobjekt, Mietbeginn usw.) und unterzeichnete Mieteintrittsvereinbarung in 3-facher Ausfertigung möglichst per Email, oder je nach Dokument (Mieteintrittsvereinbarung, Bürgschaftserklärung) per Post zukommen.

Sofern der Nachmieter einen Bürgen beibringen kann, ist dies immer erwünscht. Ggfs. ist bitte für den Bürgen ebenfalls eine Kopie des Personalausweises- oder Reisepasses sowie ein Einkommensnachweis mitzuschicken. Lassen Sie uns außerdem bitte gleich den ausgefüllten und unterzeichneten Vordruck der selbstschuldnerische Bürgschaft mit zukommen, welcher unbedingt im Original per Post an uns geschickt werden muss.

Erst mit Vorlage aller erforderlichen Unterlagen können wir diese prüfen und geben Ihnen kurzfristig Bescheid, ob wir den Interessenten/Nachmieter akzeptieren.

Bitte berücksichtigen Sie, dass im Rahmen dieser Überprüfung auch eine Anfrage bei einer Auskunftei getätigt wird, wobei hier keine negative Merkmale wie z. B. eidesstattliche Versicherung, Insolvenzverfahren, Abwicklungskonten u. Ä. vorhanden sein dürfen. Um die Sache nicht unnötig zu verzögern, bitte wir Sie den Interessenten/Nachmieter hierüber vorab in Kenntnis zu setzen!

Werden alle Voraussetzungen erfüllt und entscheiden wir uns für diesen Interessenten/Nachmieter, so kann er zu einem beliebigen Datum in das Mietverhältnis eintreten.

Zuvor hat der Nachmieter noch die Kaution gemäß Mietvertrag (in der Regel 3 Monats-Nettokaltmieten gemäß Mietvertrag) an uns zu leisten. Diese ist spätestens bei Abschluss bei der Mieteintrittsvereinbarung fällig.

Bitte beachten Sie, dass wir den Nachmieter erst mit unserer ausdrücklichen Zusage und der Unterzeichnung der Mieteintrittsvereinbarung akzeptiert haben!

Eine Übergabe der Mieträume an den potentiellen Nachmieter ohne unsere entsprechende Zustimmung kann womöglich hohe Kosten durch Mietausfall, Schadensersatzansprüche und Verfahrenskosten für den Mieter nach sich ziehen!

Die Wohnungsübergabe erfolgt nur zwischen Vor- und Nachmieter. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der Nachmieter später bei Auszug für evtl. Schönheitsreparaturen haftet, auch wenn er die Wohnung womöglich bereits in einem nicht einwandfreien Zustand vom Vormieter erhalten hat.

Gleiches gilt für die Schlüsselübergabe.

Soweit vorhanden, sind Strom-, Gas- und Wasserzähler gemeinsam von Vor- und Nachmieter abzulesen und in einem Protokoll zu vermerken.

Die Heizkostenverteiler müssen nicht abgelesen werden. Diese Werte werden automatisch zum 1. und 15. eines jeden Monats im Heizkostenverteiler gespeichert, per Funk ausgelesen und bei einem Mieterwechsel entsprechend berücksichtigt. Sollte ein Mieterwechsel nicht zum 1. oder 15. eines Monats erfolgt sein, so wird der Wert herangezogen, welche an dem näheren Stichtag (1. oder 15. eines Monats) festgestellt wurde.

Die bei dem Heizkostenabrechnungsdienstleister entstehenden Kosten für den Nutzerwechsel tragen Alt- und Neumieter gemeinsam.

Der Ablauf noch einmal in Kürze:

  1. Die vollständigen Bewerbungsunterlagen des Nachmieters sowie die ausgefüllte und unterzeichnete Mieteintrittsvereinbarung an die Hausverwaltung schicken.
  2. Die Zusage durch die Hausverwaltung abwarten, i. d. R. telefonisch oder per Email.
  3. Der Nachmieter zahlt die Kaution an die Hausverwaltung.
  4. Die Zusendung der vollständig unterzeichneten Mieteintrittsvereinbarung durch die Hausverwaltung abwarten.
  5. Die Übergabe der Mieträume an den Nachmieter vornehmen und protokollieren, entsprechende Übergabeprotokolle der Hausverwaltung zukommen lassen.

Vor der Untervermietung ist die schriftliche Genehmigung der Hausverwaltung einzuholen. Der Hauptmieter bleibt weiterhin Vertragspartner der Hausverwaltung.

Folgende Unterlagen sind unbedingt einzureichen:

Personalausweiskopie (Vor- und Rückseite)

Kontaktdaten des Untermieters

Mieteintrittsvereinbarung (3-fach) per Post

  • Erhalt

Die Heiz- und Betriebskosten werden im Regelfall nach Zustellung aller Versorgerrechnungen in der Zeit von Mai – September des nach dem abzurechnenden Jahres erstellt und versendet.

Hier kann es je nach Arbeitsaufwand zu Verzögerungen kommen, jedoch wird die Abrechnung immer bis Ende des Jahres zugestellt.

 

  • Guthaben/Nachzahlung aus Betriebskostenabrechnung

Ggfs. werden die Betriebskosten i. d. R. einmal jährlich abgerechnet und auf die Mieter umgelegt. Als Umlageschlüssel dient dabei die Quadratmeterfläche der Wohnung, sofern keine anderen Umlageschlüssel vereinbart wurden oder Zähler vorhanden sind.

Nachzahlungen sind unaufgefordert innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Abrechnung auf das Vermieterkonto zu überweisen. Bezüglich einer Abzahlung in Raten hat sich der Mieter umgehend mit dem Vermieter in Verbindung zu setzen.

Ein Guthaben ist ggfs. nach Verrechnung mit einer Forderungen des Vermieters (z.B. Nachzahlung aus einer Heizkostenabrechnung) bitte nach einer kurzen schriftlichen Mitteilung mit der nächsten Miete zu verrechnen.

Bitte beachten Sie, dass es nach der Heiz- und Betriebskostenabrechnung in der Regel zu einer Anpassung der Vorauszahlungen kommt, um zukünftig größere Guthaben oder Nachzahlungen zu vermeiden. Ihre neuen Vorauszahlungen entnehmen Sie bitte Ihrer Abrechnung.

 

  • Guthaben/Nachzahlung aus Heizkostenabrechnung

Die Heizkosten werden einmal jährlich durch den Abrechnungsdienstleister Techem abgerechnet. Hierfür werden die Werte der Heizkostenverteiler an Ihren Heizkörpern zum Ende der Abrechnungsperiode (01.01. bis 31.12.) per Funk ausgelesen. Ein Zutritt zu Ihrer Wohnung ist also nicht erforderlich.

Den Wert der aktuellen Abrechnungsperiode sowie auch den der vorherigen, bereits ausgelesenen und ggfs. berechneten Abrechnungsperiode können Sie jederzeit direkt am Display des jeweiligen Heizkostenverteilers ablesen, dokumentieren und vergleichen.

Hier finden Sie weitere ausführliche Informationen dazu:

Erklärung zu Ihrer Heizkostenabrechnung (von der Firma Techem)

Erklärung zu den Heizkostenverteilern in Ihrer Wohnung (von der Firma Techem)

Nachzahlungen aus den Heizkostenabrechnungen sind unaufgefordert innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Abrechnung auf das Vermieterkonto zu überweisen. Bezüglich einer Abzahlung in Raten hat sich der Mieter umgehend mit dem Vermieter in Verbindung zu setzen.

Ein Guthaben ist ggfs. nach Verrechnung mit einer Forderungen des Vermieters (z.B. Nachzahlung aus einer Betriebskostenabrechnung) bitte nach einer kurzen schriftlichen Mitteilung mit der nächsten Miete zu verrechnen.

Bitte beachten Sie, dass es nach der Heiz- und Betriebskostenabrechnung in der Regel zu einer Anpassung der Vorauszahlungen kommt, um zukünftig größere Guthaben oder Nachzahlungen zu vermeiden. Ihre neuen Vorauszahlungen entnehmen Sie bitte Ihrer Abrechnung.

Üblicherweise darf 1x, maximal 2x im Monat auf dem Balkon gegrillt werden.

Nachbarn sollten hierbei durch eine vorherige Ankündigung die Möglichkeit erhalten, sich vor Rauch- und Geruchsbelästigungen zu schützen.

Des Weiteren ist die Nutzung nur von Gas- oder Elektrogrills gestattet.

Kleintiere, wie Vögel, Katzen, kleine Hunde und Fische sind gestattet.

Für Nagetiere und größere Tiere ist die Erlaubnis von uns einzuholen.

Generell gilt jedoch, dass bei Geruchs- oder Lärmbelästigungen, oder durch Beschädigungen am Gebäude eine eventuell ausgesprochene Erlaubnis zurückgenommen werden kann.

Sollten Sie zum genannten Termin den entsprechenden Dienstleister keinen Zugang gewähren können, ist bis dato prinzipiell ein kostenloser Zweittermin (je Firma unterschiedlich) möglich. Dieser wird jedoch vom jeweiligen Dienstleister zumeist selbst festgelegt. Jeder weitere Termin wird kostenpflichtig und ist durch den Nutzer selbst zu bezahlen.

Meist ist auf der Terminbenachrichtigung des Dienstleisters eine Telefonnummer für Rückfragen vermerkt, unter welcher Sie einen neuen Termin erfragen oder im Bedarfsfall kostenpflichtig einen Individualtermin beauftragen können.

Kleinreparaturen, w.z.B. das Beheben kleiner Schäden an den Installationsgegenständen für Elektrizität, Wasser und Gas, den Heiz- und Kocheinrichtungen, den Fenster- und Türverschlüssen sowie den Verschlussvorrichtungen von Fensterläden werden bis zu 100,00 EUR, bzw. bis zu 6% der Jahresnettomiete übernommen.

Darüber hinaus gehende Kosten sind direkt vom Mieter zu tragen.

Sollten Sie als Mieter das Mietverhältnis kündigen wollen, so überprüfen Sie bitte zu allererst, ob eventuell eine Mindestvertragslaufzeit im Mietvertrag vereinbart worden ist. Häufig ist diese im Zusammenhang mit einer Staffelmietvereinbarung zu finden und beträgt in der Regel 4 Jahre, wobei eine Kündigung für den Vermieter und Mieter im Hinblick auf die Staffelmietvereinbarung für vier Jahre seit Abschluss des Mietvertrages (Mietvertragsdatum) ausgeschlossen (§ 557 a Abs. 3 BGB) wird. Im Hinblick darauf, dass eine ordentlich Kündigung zum Monatsende erfolgen muss und die Vierjahresfrist nicht überschritten werden darf (§ 557 a Abs. 4 BGB) ist die Kündigung konkret erstmals zum Ablauf des Monats möglich, der vor Ablauf der Vierjahresfrist liegt.

Ist eine Kündigung zum gewünschten Zeitpunkt möglich, können Sie das Mietverhältnis unter Berücksichtigung der gesetzlichen Frist von 3 Monaten kündigen. Dabei hat das Kündigungsschreiben bis zum 3. Werktag des jeweiligen Monats einzugehen. (Beispiel: Wenn zum 31.05. gekündigt werden soll, hat die Kündigung bis zum 3. Werktag des Monats März einzugehen). Das Kündigungsschreiben ist bei Wohngemeinschaften von allen Mietern im Original zu unterschreiben.

Eine Kündigung per Fax, Telefon oder Email ist nicht möglich!

Zum Ende des Mietverhältnisses ist die Wohnung in einen vertragsgemäßen Zustand zu versetzen. Dies schließt in der Regel die Übernahme von Schönheitsreparaturen mit ein, sofern diese erforderlich sind. (siehe Schönheitsreparaturen) In jedem Fall ist die Wohnung jedoch vollständig zu räumen und zu säubern. Insbesondere die Küchenmöbel- und Geräte sind bitte gründlich zu reinigen.

Die Schlüssel- und Wohnungsübergabe erfolgt nach kurzfristiger Absprache vor Ort. Nach Wunsch können die Schlüssel auch per Post an die Hausverwaltung geschickt werden. Dabei sind diese aber unbedingt rechtzeitig vor Ablauf des Mietverhältnisses zu verschicken.

Ist das Mietverhältnis beendet, jedoch die Wohnung nicht in einem vertragsgemäßen Zustand zurückgegebene worden und sind Nacharbeiten erforderlich, hat der Mieter weiterhin die vereinbarte Miete als Nutzungsentschädigung bzw. Schadensersatz an den Vermieter zu entrichten, bis die entsprechenden Arbeiten durch den Mieter erledigt worden sind.

Sobald Ihnen Ihre neue Anschrift und ggfs. Telefonnummer bekannt ist, bitte wir uns diese umgehend mitzuteilen.

Wurde das Mietverhältnis durch den Vermieter gekündigt, erfolgt dies in der Regel aufgrund von Mietrückständen fristlos. Das Mietverhältnis ist dann sofort beendet. Die vereinbarte Miete ist jedoch weiterhin an den Vermieter zu entrichten, bis zur Rückgabe der Mieträume als Nutzungsentschädigung bzw. als Schadensersatz bis zur Neuvermietung der Mieträume oder die vereinbarte Mindestvertragslaufzeit bzw. mindestens die gesetzliche Kündigungsfrist von 3 Monaten seit Ausspruch der fristlosen Kündigung abgelaufen ist. Ggfs. kann dies auch einem Zeitraum von mehreren Jahren entsprechen.

Es ist jedoch üblich, dass versucht wird die Mieträume im Rahmen des Möglichen neu zu vermieten, um auch den finanziellen Schaden für den betroffenen Mieter gering zu halten. Daher ist es dringend erforderlich, dass die Mieträume auch bei einer fristlosen Kündigung durch den Vermieter in einem einwandfreien vertragsgemäßen Zustand vom Mieter zurückgegeben werden, um die Zeit des Leerstandes möglichst kurz zu halten, unabhängig von sonst fälligen Schadensersatzansprüchen wegen der Erforderlichkeit von Schönheitsreparaturen.

Der im Kündigungsschreiben genannten Räumungsfrist ist unbedingt Folge zu leisten, da andernfalls umgehend Klage auf Räumung beantragt wird, was mit erheblichen Kosten für den Mieter verbunden wäre.

Sollten Sie einmal mit der Zahlung Ihrer laufenden Miete oder mit einer fälligen Nachzahlung aus Heiz- und/oder Betriebskostenabrechnungen in Verzug geraten, setzen Sie sich bitte umgehend mit uns in Verbindung. Dies gilt auch, wenn die Zahlung voraussichtlich erheblich später als vereinbart eingehen wird. Bitte warten Sie nicht erst auf eine Mahnung der Hausverwaltung, da hier bereits Mahnkosten und Verzugszinsen auf Sie zukommen können.

Ferner bitten wir zu berücksichtigen, dass Mietrückstände sofort und ohne jede Mahnung in einem gerichtlichen Verfahren gegen Sie geltend gemacht werden können. Dies wäre mit erheblichen Kosten und Unannehmlichkeiten für Sie verbunden.

Haben Sie bereits eine Mahnung erhalten, so ist die darin genannte Zahlungsfrist unbedingt einzuhalten, da andernfalls die fristlose Kündigung des Mietverhältnisses droht. Sollte Ihnen eine Zahlung des angemahnten Betrages innerhalb der Zahlungsfrist nicht möglich sein, so setzen Sie sich bitte unbedingt vor Ablauf der Zahlungsfrist mit der Hausverwaltung in Verbindung und zahlen Sie umgehend einen für Sie möglichen Teilbetrag.

Bitte bleiben Sie im Falle von Mietrückständen immer im Kontakt mit der Hausverwaltung (möglichst per Email) und nehmen Sie nach Möglichkeit entsprechende Abschlagszahlungen auf die Rückstände vor, auch wenn dies nur kleinere Beträge sind.

Versuchen Sie bitte nicht Zahlungsrückstände „auszusitzen“! Dies verursacht Ihnen lediglich weitere Kosten und Annehmlichkeiten und aufgrund der elektronischen Buchhaltung werden Forderungen auch nicht „vergessen“!

Gemäß Mietvertrag sind die Miete sowie ggfs. Heiz- und Betriebskostenvorschusszahlungen monatlich im Voraus, spätestens am 3. Werktag des Monats, porto- und spesenfrei auf das Konto der Hausverwaltung zu überweisen. Barzahlungen können bei jeder Berliner Volksbank direkt auf das entsprechende Konto eingezahlt werden. Die Kontoverbindung entnehmen Sie bitte Ihrem Mietvertrag oder erfragen diese per Email.

Geben Sie bei jeder Überweisung oder Bareinzahlung bitte unbedingt Ihren Namen sowie die Mieternummer an. Die Angaben sind dabei möglichst jeden Monat immer gleich zu halten, wir empfehlen hierzu einen Dauerauftrag einzurichten. Eine Angabe des entsprechenden Monats für die Mietzahlung ist nicht erforderlich.

Bei mehreren Mieteinheiten (z. B. Garage, Parkplatz, Kellerraum usw.) ist die Miete bitte unbedingt getrennt voneinander zu überweisen.

Sollten die Tonnen Ihres Anwesens zum geplanten Zeitpunkt nicht geleert werden, so kontaktieren Sie bitte umgehend den entsprechenden Entsorgungsdienst, oder den Verwalter. Oftmals kann eine spätere Leerung kostenfrei beauftragt werden.

Die Kaution kann und darf nicht abgewohnt werden.
Ist das Mietverhältnis beendet, steht dem Vermieter eine Prüfungszeit zu, um u.a. etwaige, vom Mieter verschuldete Mängel, zu beseitigen. Ein Teil der Kaution wird einbehalten um eine mögliche Nachzahlung aus der HK/BK-Abrechnung zu sichern und ggf. zu verrechnen.
Die Auszahlung der anteiligen Kaution erfolgt innerhalb der nächsten sechs Monate.

Üblicherweise ist in der Hauseingangstür aller Objekte ein Zylinder des Herstellers LOB, Zi-kon oder Evva verbaut. Benötigen Sie hierzu weitere Schlüssel können diese bei uns gegen einen Unkostenbeitrag bestellt werden.

Sollte in Ihrer Wohnung ein „Fremdzylinder“, also ein Zylinder, wo der Schlüssel nicht in den Zylinder der Hauseingangstür passt, verbaut sein, so müssen Sie als Mieter selbst einen Schlüsseldienst beauftragen.

Wurde ein Schlüssel, welcher zu einem unserer Systeme, also von LOB, Zi-kon oder Evva, gestohlen oder verloren, melden Sie den Verlust unverzüglich bei uns. Bei Diebstahl empfehlen wir eine entsprechende Anzeige bei der zuständigen Polizeidienststelle.

In der Regel hat der Mieter die während des Mietverhältnisses anfallenden Schönheitsreparaturen auf eigene Kosten durchzuführen. Entsprechendes ist im Mietvertrag geregelt.

Ggfs. ist folgendes zu beachten:

Im Allgemeinen werden Schönheitsreparaturen in den Mieträumen in Küchen, Bädern und Duschen alle 3 Jahre; in Wohn- und Schlafräumen, Fluren, Dielen und Toiletten alle 5 Jahre und in anderen Nebenräumen alle 7 Jahre fällig. Dies sind jedoch nur allgemeine Richtangabe und für den Mieter nicht bindend. Die Erforderlichkeit von Schönheitsreparaturen richtet sich insbesondere nach der tatsächlichen Abnutzung, welche je nach Nutzung der Mieträume unterschiedlich ausfällt (z. B. Raucher, starkes Besucheraufkommen, Haustiere).

Ist das Mietverhältnis gekündigt, müssen die Mieträume in einem einwandfreien Zustand zurückgegeben werden, sofern nichts anderes im Mietvertrag bzw. Übergabeprotokoll vereinbart worden ist.

Die Schönheitsreparaturen sind ggfs. fachgerecht und wie folgt auszuführen: Tapezieren, Anstreichen der Wände und Decken, das Lackieren von lackierten Fußböden, der Heizkörper einschließlich der Heizrohre, der Innentüren, der Fenster und Außentüren von innen sowie der Fußleisten (sofern vorhanden und aus Holz). Bitte achten Sie dabei besonders auf eine fachgerechte Vorbereitung der Untergründe durch Abkratzen der alten Farbe, Anschleifen und Grundieren. Zudem sollten Fußböden, Leisten, Schalter, Dosen, Türklinken, Fenstergriffe usw. gewissenhaft abgeklebt werden. Unvermeidbare Farbtropfen und -spritzer sind zu entfernen.

Mitvermietete Teppichböden sind regelmäßig zu reinigen.

Sofern vorhanden, sind Küchenmöbel und insbesondere Küchengeräte (Spüle, Geschirrspüler, Backofen, Mikrowelle, Herd, Kühlschrank) grundsätzlich sauber zu halten und regelmäßig intensiv zu reinigen.

Gleiches ist für alle Teile des Badezimmers zu beachten.

Bitte beachten Sie, dass Streitigkeiten bezüglich Schönheitsreparaturen zum Ende des Mietverhältnisses sehr teuer werden können, da die Miete als Nutzungsentschädigung bzw. Schadensersatz bis zur Übergabe der Mieträume in einem vertragsgemäßen Zustand zu zahlen ist und häufig eine gerichtliche Auseinandersetzung die Folge ist.

Zur Vermeidung von Streitigkeiten bitten wir die o. g. Hinweise sorgfältig zu beachten und uns bei Fragen oder Unklarheiten rechtzeitig zu kontaktieren. Vielen Dank!

Hier ist stets die Zustimmung durch uns einzuholen und entsprechende Tätigkeiten bekannt zu geben.

Zur Sicherheit und Abstimmung sollten Sie immer Kontakt mit uns aufnehmen. Ohne Zustimmung besteht die Möglichkeit, dass wir das Mietverhältnis fristlos kündigen können.

Keine Zustimmung ist z.B. für das Anbringen einer Gardinenstange, oder einem Handtuchhalter im Bad nötig.

1.Heizkörper entlüften

 

2. Löcher und Risse beseitigen

 

3. emaillierte Oberflächen ausbessern

 

4. Silikonfugen erneuern

 

5. Streichen und Tapezieren

 

6. Fliesenfugen erneuern

https://www.youtube.com/watch?v=3VIDjiVfguk

Downloads

Mieteintrittsvereinbarung (Der Neumieter übernimmt das Mietverhältnis des Altmieters..) Download als Word | PDF

Mieteintrittsvereinbarung mit Anpassung der Miete (Wie zuvor, jedoch mit einer Anpassung der Miete und/oder der Kostenvorschüsse.) Download als Word | PDF

Mieteintrittsvereinbarung mit Anpassung der Staffelmiete (Wie zuvor, jedoch mit einer Anpassung der Staffelmietvereinbarung.) Download als Word | PDF

Mieteintrittsvereinbarung – WG (Für Wohngemeinschaften – wenn ein Neumieter anstelle eines Altmieters in das Mietverhältnis eintreten möchte. ) Download als Word | PDF

Mieteintrittsvereinbarung – WG mit anpassung der Miete (Wie zuvor, jedoch mit einer Anpassung der Miete und/oder der Kostenvorschüsse. ) Download als Word DOC | PDF

Mietvertrag (Allgemein für Wohnraum) Download als Word | PDF

Mietvertrag für eine Garage (Landhausstraße, Strausberg) Download als PDF

Mietvertrag für einen Kellerraum (Landhausstraße, Strausberg) Download als PDF

Mietvertrag für einen Parkplatz (Hauptstraße, Berlin) Download als PDF

 

Bewerbungsformular für Mietinteressenten (Wohnung) Download als PDF

Bewerbungsformular für Mietinteressenten (Gewerbe) Download als PDF

 

Selbstschuldnerische Bürgschaft Download als PDF

Allgemeine Hausordnung Download als PDF

Muster – Widerrufserklärung Download als Word DOC | PDF

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Tel +49 (0)30 403 646 686

Fax +49 (0)30 403 646 689

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